Schutzengel01

Schutzengel01 ist offline Schutzengel01, Dienstgrad: Stv. Wehrführer

~Ich bin zu alt, um das Leben nur als Spiel zu betrachten. Heute träume ich leiser, wacher und achtsamer. Ich werde loslassen, wenn Menschen meine Gefühle nicht respektieren und achten. Ich bettel nicht um falsche Freundschaft und halte nicht daran fest. Ich warte nicht mehr, bis andere sich entschieden haben, sondern treffe meine eigenen Entscheidungen. Ich habe nicht viel, worauf man sich etwas einbilden könnte, aber ich habe ein Herz, Gefühl und Stolz!~


Bevor du über mich und mein Leben urteilst;

ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler..
fühle die Trauer, verarbeite den Verlust der Leute, die gingen, erlebe den Schmerz,
den ich erleben musste und ertrage die Schmerzen die mir zugefügt wurden..
durchlaufe die Jahre die ich ging, stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin,
stehe immer wieder auf und gehe die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat..
Erst dann kannst DU über mich urteilen, warum ICH so bin wie ICH bin







Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären
könne, was Politik sei. Der Vater meint: Natürlich kann ich Dir
das erklären - Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie.
Ich
bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine
Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide
kümmern uns fast ausschliesslich um dein Wohl, also bist du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder,
der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das
verstanden?
Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst
mal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner
Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft
am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und
lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und
findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges
Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt
wieder ins Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn der Vater,
ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten
erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiss ich es. Der
Kapitalismus vögelt die Arbeiterklasse, während die Regierung
schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft ist voll
Scheisse..."



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